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Sanierung des Gemeindehauses

Eigentlich war die Planung fast abgeschlossen! Die Sanierung des Gemeindehausdaches sowie die Erneuerung der Fensterfronten sollten nach den Konfirmationen beginnen. Im Zuge der kirchenaufsichtlichen Genehmigung tauchte jedoch eine Frage auf, die alle Planungen für das Jahr 2017 haben hinfällig werden lassen. So wurde vonseiten der Architekten des Landeskirchenamts und Kirchengemeindeamts erwogen, ob es nicht sinnvoll wäre, zusammen mit der Gemeindehaussanierung unser Zentrum
weitgehend barrierefrei zu gestalten. Der Kirchenvorstand hat diese Frage sehr ernst genommen. Jeden Dienstag plagen sich die Seniorinnen und Senioren an den vielen Stufen unseres Gemeindezentrums. Nicht selten ist es an unseren Treppen zu Stürzen und schlimmen Verletzungen gekommen. Dennoch hat der Kirchenvorstand mit großer Zurückhaltung reagiert. Er befürchtete, dass die Kosten des Umbaus buchstäblich „durch die Decke“ gehen.Nun aber haben alle Gremien des Dekanats und der Landeskirche die Idee eines barriere-freien Umbaus für sinnvoll erachtet und beschlossen, sich jeweils mit einem Drittel der Gesamtkosten in Höhe von 474.000 € zu beteiligen. Das ist absolut bemerkenswert! Für diese Unterstützung der Landeskirche und für die Solidarität der anderen Gemeinden im Dekanat sei hier im Namen der Petrikirche ausdrücklich gedankt. Nun werden wir also erst im Jahr 2018 den Umbau unseres Gemeindezentrums beginnen. Dafür aber können wir uns auf ein Gemeinde-zentrum freuen, das dann über ein wärme-isoliertes und (dichtes!) Dach verfügen wird, nach fast 50 Jahren neue Fenster bekommen und schließlich ebenerdig in allen Räumen zu begehen sein wird.
Ihr Stephan Opitz

B.G. | 15. Mai 2017, 17:50 |

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