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KV-Wahl 2018

„Das war für mich eine wertvolle Zeit“ – so schaute vor ein paar Wochen ein ehemaliges
Kirchenvorstandsmitglied auf seine Tätigkeit als Kirchenvorsteher zurück. „Die Kirche ist mir näher gerückt; ich habe Freunde gewonnen; mein Blick auf das Leben hat sich verändert; vom Berufsalltag in den Ruhestand zu finden, fiel dadurch leichter.“

In diesen Wochen sind die Mitglieder des Vertrauensausschusses in unserer Gemeinde
unterwegs. Immer noch suchen sie nach geeigneten Kirchenvorstandskandidatinnen und
-kandidaten. Immer wieder hören sie den Satz: „Ich habe so viel zu tun, da kann ich mich nicht auch noch in der Kirche engagieren!“ Ja, das ist auch meine Wahrnehmung. Wir haben alle viel zu viel zu tun!

Aber darf ich einmal nachfragen? Wie wichtig ist Ihnen diese Kirche? Und wie wichtig ist es Ihnen, dass diese Gemeinde lebt und lebendig ist? Funktioniert Gemeinde, indem ich das Engagement für sie anderen überlasse? Gewiss, es kann nicht sein, dass wir uns immer noch mehr zumuten. Aber vielleicht lädt Sie die Entscheidung, für das Amt des Kirchenvorstands zu kandidieren, auch dazu ein, anderes zu lassen oder dem Gewohnten ein anderes Gewicht zu geben.

Dann würde beginnen, was jenes Kirchenvorstandsmitglied für sich erfahren hat:
Dass es eine wertvolle Zeit gewesen ist. Vielleicht sind Sie ja doch neugierig und haben Lust, Ihrer Gemeinde „ein Gesicht zu geben“. Über Ihren Anruf würde ich mich freuen,

Ihr Stephan Opitz

B.G. | 18. Mai 2018, 20:23 |

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