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Klausurtagung des Kirchenvorstands

Bei großem Schneechaos und widrigen Wetterbedingungen hat sich der neue Kirchenvorstand aufgemacht, um auf der Fraueninsel am Chiemsee die Zusammenarbeit im Sinne der Petrigemeinde für die kommenden Jahre zu diskutieren und festzulegen.

Die Abtei Frauenwörth bot die passende Unterkunft in der verschneiten und abgeschiedenen Winterlandschaft. So kalt und ungemütlich es draußen war, so produktiv
und warmherzig verliefen die vielen Gespräche und Diskussionen innerhalb des Kirchenvorstands.

Selbst das gemeinsame Singen versetzte so Manchen von uns ins Staunen, wie schön der neue Kirchenvorstand „klingen“ kann. So ist es unser Wunsch, die wunderbare Arbeit vom alten Kirchenvorstand vertrauensvoll weiterzuführen.

Insgesamt können die Ergebnisse und das Selbstverständnis des neuen Kirchenvorstands für die kommende Periode unter folgendem roten Faden zusammengefasst werden: „Offen und konzentriert im Team – den Glauben in der Gemeinde sichtbar machen“.
In Arbeitsgruppen und gemeinsamen Gesprächen haben wir die wichtigen Aufgaben und Ziele der nächsten Jahre für die Senioren- und Jugendarbeit, die Kirchenmusik, die Partnerschaftsarbeit rund um Usuka und das Kinderhaus Katharina von Bora bearbeitet. Darüber hinaus hat sich der Kirchenvorstand Gedanken gemacht, wie neue Kirchenmitglieder gewonnen und Austritte vermieden werden können.

Nach drei wertvollen Tagen hat der Kirchenvorstand bei klarer Sicht, Tauwetter und ruhiger See die Insel wieder verlassen. Im Gepäck haben wir viele Ideen, ein klares und
einheitliches Bild, wie die Arbeit im Kirchenvorstand mit und für die Petrigemeinde gestaltet werden könnte. Ausschüsse wurden besetzt, Beauftragte benannt. Der Kirchenvorstand bedankt sich für das Vertrauen der Gemeinde und weiß das Erbe des vorherigen Kirchenvorstands zu schätzen.

So werden wir die anstehenden Aufgaben mit Freude, wertschätzend und vertrauensvoll
beginnen. Ihre Frauke Storch

B.G. | 3. Februar 2019, 16:46 |

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