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"Dein direkter Draht..."

Wie lange seid Ihr beide schon im Pfarramt?
Güldenpfennig: Ich bin seit Sommer 2015 10 Stunden pro Woche im Pfarrbüro und 7 im Kinderhaus Katharina von Bora beschäftigt.
Aistermann: Und ich seit September 2015 mit 20 Stunden im Pfarrbüro – das hat uns einen guten gemeinsamen Start ermöglicht.

Was seid Ihr ursprünglich von Beruf?
G: Nach meiner Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau und Kommunikationswirtin habe ich in der Werbebranche gearbeitet.
A: Meine Ausbildung zur Hotelfachfrau habe ich in Freiburg gemacht und in verschiedenen Hotels mit Schwerpunkt Rezeption und Direktionsassistenz gearbeitet.
Beide: Um auf die Anforderungen im Pfarramt gut vorbereitet zu sein, haben wir – nach einer tollen Einarbeitung durch unsere Vorgängerin – den Grundkurs für Pfarrsekretärinnen absolviert.

Wie ist denn Eure Aufgabenverteilung?
G: Wir haben eine feste Aufteilung – Verena kümmert sich z.B. um die Konfirmanden und die Gabenkasse – ich verwalte z.B. die Kasualien und den Besuchsdienst. Trotzdem kommt es zu vielen Überschneidungen, aber das klappt bei uns super. Wir unterstützen uns gegenseitig und tauschen uns immer aktuell aus. Das ist wichtig, da wir uns auch nur einmal die Woche sehen – bei der Teamsitzung. So kann jeder eigenständig arbeiten.

Was sind denn Eure Aufgaben?
A: Nein ehrlich? Dafür reicht der Platz hier nicht aus (lacht).
Unsere Aufgaben sind so vielfältig, dass ich uns vielleicht als „SekretärinnenHausmeisterSeelentrösterTroubleshooterPfarrerunterstützerinnenundalle wassonstsoanfälltMacherinnen…“ bezeichnen würde.
G: Ja, unsere Aufgaben gehen über reine Verwaltungs- und Schreibarbeiten hinaus. Das Pfarrbüro ist Anlauf- und Kontaktstelle für Gemeindemitglieder sowie für haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen mit ihren vielfältigen Anliegen.

Was hat Euch anfangs am meisten überrascht?
A: Eben die Vielseitigkeit der Aufgaben, die Lebendigkeit der Gemeinde, die tolle Arbeit der vielen Ehrenamtlichen, aber auch die unterschiedlichsten Anliegen, die an uns herangetragen werden.
G: Ja, Vielseitigkeit und Termine sind aber auch eine echte Herausforderung beim Zeitmanagement. (zwinkert). Mich hat auch die Lebendigkeit der Gemeinde überrascht. Das hätte ich nicht gedacht.
Beide: Und dass alle so unglaublich nett sind!

Was ist anders als in anderen Sekretariats-Jobs?
G: Wie soll man es beschreiben? Der Umgang ist einfach ganz anders – es werden viele Dinge besprochen, und es geht oft auch um das Thema Achtsamkeit.

Was macht den Reiz Eurer Arbeit aus?
G: Die Abwechslung, viel positives Feedback und trotz Zeitmangel ein gutes Gefühl.
A: Kein Tag ist wie der andere, Flexibilität ist gefordert – das ist oft anstrengend, aber auch schön.

Was würdet Ihr Euch wünschen?
A: Etwas mehr Zeit wäre schön.
G: Mehr Zeit, das ist ein gutes Stichwort…

Vielen Dank für Eure kostbare Zeit und was Ihr alles im Pfarrbüro leistet! Dafür sind wir Euch sehr dankbar und wir sind alle sehr froh, dass Ihr da seid!

Interview: Karin Dreher

B.G. | 3. Februar 2019, 16:55 |

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