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„Platz schaffen hilft"

Im vergangenen Jahr wählte der Förderverein evangelische Petrikirche einen neuen Vorstand. Die Jahreshauptversammlung 2008 bot Gelegenheit zu einer ersten Zwischenbilanz des neuen Vorsitzenden Jürgen Kiehl. Ein Höhepunkt war die „Pfarrermangel“, das ausverkaufte Kabarett im vergangenen Oktober. „Es war ein Wagnis, in der eigenen Pfarrei als Kabarettist aufzutreten“, gestand Pfarrer Stephan Opitz. Doch der Applaus gab ihm Recht und der Förderverein verzeichnet bereits etliche Bitten um Wiederholung.
Auch der .,Menschenkicker“ vom Petri-Sommerfest wurde zum Erfolg. Gegen Spenden soll der für lebende „Spielfiguren“ gebaute Fußballkicker künftig an Interessierte verliehen und die Banden als Werbeflächen vermarktet werden. Bei so vielen Ideen verwunderte es nicht, dass Kassier Friedrich Bertram ein dickes Plus in der Vereinskasse vermelden konnte.
Der Vorstand wurde daraufhin einstimmig entlastet. Dieter Braun bat jedoch darum, von seinem Amt als zweiter Vorsitzender entbunden zu werden. Sein Nachfolger wurde der bisherige Beisitzer Volker Stegmann. Auch in Zukunft hat der Fördeverein viel vor: „Platz schaffen hilft“ heißt eine Aktion, die im Mai beginnt.
Pfarrer Opitz erläuterte, dass seit der Schließung der Stephanuskapelle in Neukeferloh nach einem Ersatzraum gesucht werde, der als Ort der Stille und als Treffpunkt für verschiedene Gruppen dienen könne. Im Keller unter der Petrikirche gebe es so einen Raum, der entsprechend einladend gestaltet werden könne. Der Kirchenvorstand sei bereits in Kontakt mit diversen Künstlern. Münchner Merkur, 29.04.2008 se / Bild S. Edelmann

sb | 29. April 2008, 21:12 |

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