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Seelsorge - wenn der Boden unter unseren Füßen ins Wanken gerät

Manchmal mutet uns das Leben zu, Wege gehen zu müssen, die uns schwer fallen. Dann tut es gut, mit einem anderen Menschen zu teilen, ihm zu erzählen, was schwer geworden ist.

In der Seelsorge heißt es: „Ist ein Gefühl benannt, so ändert es sich“.
Reden tut der Seele gut. Gehört und verstanden zu werden auch.

Zu unserer Arbeit gehört die Seelsorge dazu. Sie ist uns wichtig.
Wenn Sie uns also brauchen für ein Gespräch, dann sind wir gerne für Sie da.

Ihre Pfarrer in der Petrigemeinde,

Gereon Sedlmayr & Stephan Opitz.

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